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09.05.2017
Dienstag
13:00 Uhr
CDU-Spitzenkandidat Armin Laschet im Kreis Paderborn

Über mich

Bernhard Hoppe-Biermeyer

Ich bin 55 Jahre alt, auf dem elterlichen Bauernhof am Steinhorster Becken aufgewachsen, habe dort auch meine Werbeagentur gegründet – und bin jetzt Kandidat der CDU bei der Landtagswahl am 14. Mai im Bezirk 100 Paderborn-Land.

Ich will mit der CDU und gesundem Menschenverstand Politik für den ländlichen Raum machen.

 In Ostwestfalen und dem Kreis Paderborn leben engagierte und innovative Menschen, die nicht durch die Landesregierung ausgebremst werden dürfen. Leistungsbereitschaft sowohl in der Wirtschaft wie im Ehrenamt sind für uns selbstverständlich. Wir brauchen keine Bevormundung durch immer neue Vorschriften von fachfremden „Experten“. NRW kann mehr!





Berufliche Karriere:
  • Juni 1981: Abitur am Goerdeler Gymnasium in Paderborn
  • Juli 1981 bis September 1982: Wehrdienst in Augustdorf
  • 1981 bis 2003: freiberuflicher Journalist (Text und Foto)
  • November 1991 bis Juni 1993: Wiss. Mitarbeiter an der Southwest Texas State University in San Marcos, Texas (USA)
  • Seit 1997: Inhaber der Werbeagentur „Technische Dokumentation, Werbung und PR-Beratung Bernhard Hoppe-Biermeyer“ mit aktuell 5 Mitarbeitern in Vollzeit

Politische Laufbahn:
  • seit 2004: sachkundiger Bürger in Delbrück (Sportausschuss)
  • seit 2009: Pressereferent des CDU-Stadtverbandes Delbrück
  • seit Oktober 2016: CDU-Landtagskandidat

Hobbys:
  • Schwimmen, Radfahren, Laufen (gern auch nacheinander als Triathlon)
  • Heimatgeschichte

Meiner Partei gehöre ich an, weil...
  • sie die Partei der sozialen Marktwirtschaft ist. Als einzige verbliebene Volkspartei macht sich die CDU in Nordrhein-Westfalen auch für den ländlichen Raum und die Interessen der Menschen, die dort leben, stark. Für Rot-Grün hört Nordrhein-Westfalen gleich hinter dem Kamener Kreuz auf.

Wahlkreis


Der Wahlbezirk 100 Paderborn-Land umfasst neun der zehn Städte und Gemeinden des Kreises Paderborn: Altenbeken, Bad Lippspringe, Bad Wünnenberg, Borchen, Büren, Delbrück, Hövelhof, Lichtenau, Salzkotten. Noch bevor der Landtags-Wahlkampf begonnen hat, habe ich im Frühjahr 2017 alle 67 Orte und die zugehörigen CDU-Ortsverbände besucht, um mich persönlich vorzustellen. Jeweils ein Foto von jedem Besuch findet sich in der Rubrik „Alle Bilder“.    Aus CDU-Sicht ist der Wahlkreis vielleicht der wichtigste aller 128 Wahlbezirke in NRW, aus zwei Gründen: 1. Paderborn-Land ist mit 118.031 Wahlberechtigten einer der größten Wahlbezirke überhaupt (NRW-Schnitt: 103.610, Stand: 2012) 2. Paderborn-Land war bei den letzten drei Landtagswahlen jeweils der Wahlbezirk mit dem besten CDU-Ergebnis landesweit.  Meine beiden Vorgänger Maria Westerhorstmann und Volker Jung haben die Latte hoch gelegt.

Positionen

Stärkung des ländlichen Raums

  • Der von Rot-Grün verabschiedete Landesentwicklungsplan (LEP) bremst das Paderborner Land aus.
  • Rot-Grün macht es Städten und Gemeinden extrem schwer oder sogar unmöglich, neue Flächen für Bauland und Gewerbe auszuweisen. Dörfer mit weniger als 2.000 Einwohnern werden sich praktisch überhaupt nicht weiter entwickeln können.
  • Die CDU will den LEP korrigieren.
  • Deckelung der Windkraft.
  • Allen Orten Entwicklungsmöglichkeiten geben, bewusst auch denen mit weniger als 2000 Einwohnern.

Innere Sicherheit:
  • Innere Sicherheit beginnt vor Ort, hat viel mit Polizeipräsenz und gefühlter Sicherheit zu tun. Die von 42 auf 33 reduzierte Zahl der Streifenwagen im Kreis Paderborn muss wieder erhöht werden.
  • Stärkung der Polizei durch die Einstellung von mehr Polizisten, die Ausweitung der Ausbildungskapazitäten an Polizeischulen, die Einführung von Polizeiverwaltungsassistenten, die Polizisten von der Bürokratie zu entlasten und eine bessere Ausstattung.
  • Bessere Bekämpfung der Einbruchskriminalität durch die Einführung der Schleierfahndung, die bereits in 13 anderen Bundesländern erfolgreich funktioniert. Sonst gehen professionelle Einbrecherbanden weiter den Weg des geringsten Widerstandes – nach NRW.
  • Verbesserte Terrorbekämpfung durch stärkere Überwachung von Gefährdern.

Bildung:
  • Bekämpfung des Unterrichtsausfalls durch schulscharfe Messung.
  • Einstellung neuer Lehrer.
  • Schulische Inklusion so gestalten, dass sie allen Kindern, behindert oder nicht, zugutekommt. Insbesondere werden keine Förderschulen mehr geschlossen, solange die pädagogischen und baulichen Maßnahmen nicht an Regelschulen gesichert sind.
  • Wahlfreiheit für Schulen: Jedem Gymnasium die Wahl lassen, ob es wieder zu einem echten G9 zurückkehren oder beim G8-Modell bleiben möchte.

Wirtschaft und Infrastruktur:
  • Vorfahrt für Arbeitsplätze: Durch schnellere Genehmigungsverfahren und den Abbau von bürokratischen Hürden wie der Hygieneampel und dem Tariftreue- und Vergabegesetz.
  • Mit mehr Investitionen und mehr Innovationen Arbeitsplätze und damit das ganze Land zukunftsfest machen.
  • Stau bekämpfen: durch vorrausschauende Planung von Straßen und Brücken, um alle Gelder, die vom Bund kommen auch nutzen zu können.
  • Schnelles Internet, auch im ländlichen Raum durch den Aufbau einer Gigabit-Infrastruktur und den Aufbau der 5G-Mobilfunktechnologie.

Landwirtschaft:
  • Unser Land braucht eine starke heimische Landwirtschaft.
  • Die Politik muss der Land- und Forstwirtschaft die Chance geben, wettbewerbsfähig und wirtschaftlich arbeiten zu können.
  • Ich stehe für gerechten Ausgleich zwischen der Fortentwicklung von Umwelt-, Natur- und Tierschutzstandards einerseits und einer tragfähigen wirtschaftlichen Situation der Landwirte und ihrer Familien andererseits.
  • Mein Leitbild sind vor Ort verwurzelte und familiengeführte Betriebe.

Windenergie:
  • Der von Rot-Grün gegen die Stimmen der CDU im Landtag beschlossene Landesentwicklungsplan sieht für den Regierungsbezirk Detmold die Ausweisung von mindestens 10.500 ha an Vorranggebieten für die Windenergie vor. Aktuell sind etwas mehr als 6.000 ha unter Wind, zwei Drittel davon allein im Kreis Paderborn. Dieser Plan muss korrigiert werden. Ohne einen Regierungswechsel am 14. Mai wird es deutlich mehr Anlagen im Kreis Paderborn geben. Darum hat sich die CDU im Kreis Paderborn erfolgreich dafür eingesetzt, in das CDU-Wahlprogramm eine regionale Deckelung der Windkraft aufzunehmen. Städte und Gemeinden müssen die Möglichkeit erhalten, den Ausbau der Windkraft rechtssicher auf ihrem Gebiet selbst zu steuern. Eine Überlastung einzelner Kommunen und Regionen darf es nicht geben. Grundsätzlich begrüße ich die Windenergie als Quelle heimischer erneuerbarer Energien, aber bereits jetzt ist ein Maß erreicht, dass vielerorts über die Schmerzgrenze hinausgegangen ist.

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